Gebirgsjagd Wängle–Lechaschau in der Naturparkregion Reutte
Ein Revier mit Größe, Charakter und echter Gebirgsjagd
Die Gebirgsjagd Wängle–Lechaschau vereint auf 1.415 Hektar ein Revier von seltener Qualität: abwechslungsreiche Höhenlagen von 850 bis 2.100 Metern, markante Wald- und Almflächen, zwei Jagdhütten, solide jagdliche Infrastruktur und eine Lage, die sowohl landschaftlich als auch jagdlich überzeugt. Wer in Tirol kein austauschbares Revier sucht, sondern ein Jagdgebiet mit Substanz und Perspektive, findet hier eine außergewöhnliche Gelegenheit.
Zwischen Wald, Alm und Fels entsteht ein Revier mit Format
Gebirgsjagd in Tirol für Pächter mit Anspruch
Wängle und Lechaschau liegen in der Naturparkregion Reutte – unmittelbar an der Grenze zu Bayern und in einer jagdlich wie logistisch äußerst attraktiven Lage. Das Revier umfasst 817 ha in Wängle und 598 ha in Lechaschau. Die Revierstruktur reicht vom gut erschlossenen Bergwald bis in den alpinen Bereich und wird geprägt von Fichten-Tannen-Buchenwald, ausgedehnten Almflächen sowie dem Wechsel zwischen Hochwald und Freiflächen. Dadurch entsteht ein Revier, das nicht nur mit Fläche überzeugt, sondern mit jagdlicher Vielfalt und echtem Gebirgscharakter.
Nicht nur schön gelegen, sondern in der Praxis überzeugend
Ein Revier, das jagdlich und landschaftlich trägt
Die Gebirgsjagd Wängle–Lechaschau ist kein Revier für beliebige Interessenten. Sie richtet sich an Pächter, die den Wert eines großräumigen, strukturierten Bergreviers einschätzen können und auf eine langfristige jagdliche Perspektive blicken. Entscheidend ist nicht nur das Panorama, sondern das Zusammenspiel aus Reviergröße, Höhenlage, Wildvorkommen, Begehbarkeit und Infrastruktur.
Reviergröße mit Aussagekraft
Mit 1.415 Hektar Gesamtfläche bietet das Revier eine Größe, die jagdliche Führung, Entwicklung und Nutzung mit echter Perspektive ermöglicht. Die Aufteilung in Wängle 817 ha und Lechaschau 598 ha schafft eine klare, belastbare Grundlage.
Höhenlage und Struktur
Der Seehöhenbereich von 850 bis 2.100 Metern sorgt für eine starke landschaftliche und jagdliche Differenzierung. Wald, Almflächen und offene Bergpartien verbinden sich zu einem Revier mit Abwechslung und Charakter.
Gebirgsjagd mit Praxisnähe
Das Revier ist großteils durch Forst- und Güterwege erschlossen. Damit bleibt der gebirgige Anspruch erhalten, ohne die jagdliche Nutzung unnötig zu erschweren. Die Begehbarkeit kann als leicht bis mittel beschrieben werden.
Lebensraum mit Qualität
Die Revierstruktur bietet Lebensraum für Reh-, Rot- und Gamswild sowie Rauhfußhuhn. Damit entsteht ein vielseitiges Bergrevier mit nachvollziehbarer wildbiologischer und jagdlicher Substanz.
Klar, belastbar und für ernsthafte Interessenten relevant
Die wichtigsten Revierfakten auf einen Blick
Die Gebirgsjagd Wängle–Lechaschau überzeugt nicht mit Schlagworten, sondern mit nachvollziehbaren Daten und einer Infrastruktur, die jagdliche Praxis möglich macht.
Landschaft, Höhenlage und Reviercharakter in Bildern
Eindrücke aus dem Jagdrevier
Die Gebirgsjagd Wängle–Lechaschau lebt nicht nur von Zahlen und Strukturen, sondern auch von ihrer landschaftlichen Wirkung. Die Bildwelt dieser Seite sollte genau das transportieren: Weite, Ruhe, Gebirge, Erschließung und die besondere Qualität dieses Reviers. Bilder von Almflächen, jagdlich relevanten Anstiegen, Hütten und markanten Aussichtspunkten machen aus Informationen ein Begehren.
Jagdliche Aussagekraft statt bloßer Kulisse
Wildbestand und Abschuss als belastbare Entscheidungsgrundlage
Für ernsthafte Pächter ist nicht nur die Optik eines Reviers entscheidend, sondern seine jagdliche Lesbarkeit. Für die Gebirgsjagd Wängle–Lechaschau sind pro Jahr unter anderem
- 38 Stück Rotwild,
- 33 Stück Rehwild und
- 10 Stück Gamswild angegeben.
- Zusätzlich ist Birkwild mit 1 Stück jedes zweite Jahr ausgewiesen.
Diese Zahlen machen deutlich, dass hier nicht nur landschaftliche Attraktivität, sondern eine klare jagdliche Grundlage gegeben ist.
Wichtige Informationen für ernsthafte Interessenten auf einen Blick
Häufige Fragen zum Jagdrevier
Die Gebirgsjagd Wängle–Lechaschau ist ein Revier mit Größe, Struktur und klarer jagdlicher Substanz. Damit Interessenten die wichtigsten Punkte schnell erfassen können, sind zentrale Informationen hier kompakt zusammengefasst.
Die Gebirgsjagd Wängle–Lechaschau umfasst insgesamt 1.415 Hektar. Davon entfallen 817 Hektar auf Wängle und 598 Hektar auf Lechaschau. Damit handelt es sich um ein großflächiges Gebirgsrevier mit echter jagdlicher Perspektive.
Das Revier erstreckt sich von rund 850 bis 2.100 Metern Seehöhe. Diese Höhenstaffelung schafft eine abwechslungsreiche Revierstruktur mit Waldzonen, Almflächen und alpinen Bereichen.
Die Revierstruktur bietet Lebensraum für Reh-, Rot- und Gamswild sowie Rauhfußhuhn. In den angegebenen Abschusszahlen sind unter anderem
- 38 Stück Rotwild,
- 33 Stück Rehwild und
- 10 Stück Gamswild pro Jahr ausgewiesen.
- Zusätzlich ist Birkwild mit 1 Stück jedes zweite Jahr angegeben.
Die Gebirgsjagd ist großteils durch Forst- und Güterwege erschlossen. Diese reichen bis auf etwa 1.500 Meter Seehöhe. Zusätzlich stehen für jagdliche Zwecke zwei Materialseilbahnen zur Verfügung. Bei Bedarf kann auch die Reuttener Seilbahn als Aufstiegshilfe genutzt werden.
Ja, im Revier stehen zwei Jagdhütten zur Verfügung. In Wängle befindet sich eine Hütte auf rund 1.600 Metern mit eindrucksvollem Ausblick auf den Talkessel von Reutte. In Lechaschau kann die auf etwa 1.600 Metern gelegene Sulztalhütte zur Hälfte für jagdliche Zwecke genutzt werden.
Im Revier sind sieben Fütterungen vorhanden.
- In Wängle befinden sich zwei Rotwild- und zwei Rehwildfütterungen,
- in Lechaschau eine Rotwild- und zwei Rehwildfütterungen.
Darüber hinaus sind in beiden Revierteilen Ansitzeinrichtungen vorhanden.
Die Begehbarkeit ist laut Angabe als leicht bis mittel eingestuft. Damit verbindet das Revier echten Gebirgscharakter mit einer Erschließung, die jagdliche Praxis gut ermöglicht.
Der bisherige Jagdaufseher kann übernommen werden. Gleichzeitig ist die Anstellung eines Jagdaufsehers erforderlich. Das bietet eine gute Grundlage für Kontinuität und eine professionelle Weiterführung der Revierarbeit.